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Caritas- KI-basierte Klassifikation und Segmentierung fachlicher Informationen aus unterschiedlichen Quellen

Caritas sucht Impact Startups und Tech-Unternehmen, die eingehende E-Mails und Newsletter automatisiert klassifizieren und in einem zentralen Informationsportal strukturiert bereitstellen. Ziel ist eine effiziente Filterung und Bereitstellung relevanter Informationen sowie, manuelle Weiterleitung zu reduzieren und eine skalierbare Wissensstruktur im gemeinwohlorientierten Kontext im Rahmen eines PoC zu validieren. 

#KnowledgeManagement #AI #DigitalTransformation #SocialInnovation #VentureClienting 

  • 🏆 Prize

    Proof of Concept mit Caritas · Sichtbarkeit & Partnerschaftsperspektive

  • 🕑 Deadline
    Apr 6, 2026, 10:59 PM
  • 🌎 Scope

    Deutschland

  • ❓Fragen

    Nimm gerne an unseren Q&A Calls mit ekipa teil!

Executive Summary

Die Caritas-Challenge in einem Satz 

Wie können eingehende E-Mails und Newsletter automatisiert klassifiziert und in einem zentralen Informationsportal strukturiert bereitgestellt werden, statt sie manuell zu verteilen und zu sichten? 

Warum gibt es diese Challenge? 

Der Caritasverband für das Bistum Aachen e.V. verarbeitet täglich eine hohe Anzahl fachlich relevanter E-Mails und Newsletter (z. B. Förderaufrufe, Rundschreiben, Fachinformationen).Heute werden diese Inhalte überwiegend manuell gesichtet und weitergeleitet. Relevante Informationen gehen in der Masse unter, Mehrfachsichtungen binden Ressourcen, und es fehlt eine zentrale, durchsuchbare Wissensstruktur. 

Mögliche Lösungen und Scope 

Gesucht wird eine KI-gestützte Lösung zur automatisierten Klassifikation und portalbasierten Bereitstellung dieser Informationen, integrierbar in die bestehende Microsoft-365-Umgebung und validierbar im Rahmen eines PoC.  

Die Qualität der Unterstützung steigt spürbar, wenn Fachreferent:innen einfacher, schneller und sicherer auf relevantes Wissen zugreifen können:

Fachreferent:innen verfügen über aktuelle Informationen, können schneller Entscheidungen treffen und verbessern damit ihre Facharbeit mit den angeschlossenen Einrichtungen. Weniger Zeitaufwand für Informationssuche bedeutet mehr Zeit für die Bedarfe der angeschlossenen Einrichtungen und Dienste. Klare Strukturen und verlässliches Wissen stärken die Kompetenz und damit die Qualität der Unterstützung.Wenn Wissen geteilt wird, entstehen neue Ideen, Methoden und Lösungen für soziale Herausforderungen. 

Warum teilnehmen? 

Diese Challenge bietet Innovator:innen die Möglichkeit, gemeinsam mit einem großen gemeinwohlorientierten Verband an einem realen, strukturellen Organisationsproblem zu arbeiten. 

Berechtigt für die Teilnahme sind:
Impact Startups und gemeinwohlorientierte Unternehmen
• mit marktbasiertem Geschäftsmodell
• und einer sozialen, ökologischen oder gesellschaftlichen Wirkungsmission

Teilnehmende profitieren von: 

  • Co-Creation mit Fachreferent:innen und Digitalisierungsverantwortlichen 
  • Möglichkeit einer strukturierten 4–6-wöchigen PoC-Phase und einem bezahlten Pilot-Projekt 
  • der Möglichkeit, einen belastbaren Referenzfall im Wohlfahrtssektor aufzubauen 
  • Skalierungspotenzial innerhalb des Caritas-Netzwerks auf lokaler und regionaler Ebene sowie auf der Ebene von Caritas NRW und dem Deutschen Caritasverband. 

Der Deutsche Caritasverband als Dachverband ist eingebunden, wodurch perspektivisch überregionale Skalierung möglich wird. 

Wer kann teilnehmen?

Dieses Projekt ist Teil des ekipa Social Innovation Gateway (SIG) eines politisch geförderten Innovationsprogramms zur Umsetzung gesellschaftlich wirksamer Innovationen.Teilnahmeberechtigt sind Impact Startups und gemeinwohlorientierte Unternehmen, die marktbasiert tätig sind und mit ihren Lösungen eine positive soziale, ökologische oder gesellschaftliche Wirkung erzielen wollen. Der Prozess ist bewusst klar strukturiert, transparent und auf Co-Creation ausgelegt (siehe Tab SIG und Prozess).