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Smart Grid for Buildings

#EnergyEfficiency #BuildingEfficiency #PowerofData

Zur Erreichung der Klimaziele spielt der Gebäudesektor eine entscheidende Rolle. Auch die Energieversorger können dazu beitragen. Die Einbindung des Gebäudebestandes in ein intelligentes Energiesystem und die stetige Weiterentwicklung digitaler Lösungen zur Messung und Optimierung der Energieeffizienz kann einen erheblichen Teil zur Co2 Reduzierung beitragen. Unterstütze Vattenfall dabei, eine solche – innovative und digitale – Energieversorgung zu schaffen!

  • ✅ Completed
  • 🏁 Winner

    Herzlichen Glückwunsch an Switchboard zum Gewinn der Challenge!

  • 🏆 Prize

    17.000 € Preispool im DEUTSCHLAND 4.0 Projekt + Gemeinsame Publikation + Förderung der weiteren Umsetzung + weitere Zusammenarbeit mit Vattenfall

  • 🇦🇹 🇩🇪 🇨🇭 Die Deutschland 4.0 - Challenge wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Knowledge Base

Hintergrundinformationen
Faktenblatt Stadtwärme

Kriterien, die befolgt werden sollten
Ziel ist es, ein Berliner Demonstrationsvorhaben zu realisieren, bei dem bereits bestehende digitale Lösungen mit einer zu entwickelnden Digital Data Exchange Platform gekoppelt werden, welche es ermöglicht, ein lokales Energiemanagementsystem zu realisieren und somit zur energetischen Versorgung der Liegenschaft mehr regenerative Energie in einem multienergetischen System zu integrieren. Dabei können auch offene, echtzeitfähige und zuverlässige Gebäudedaten aus mehreren Quellen zur Anwendung kommen.

Die Digital Data Exchange Platform soll auch in der Lage sein, Daten von verschiedenen Gebäuden und verschiedenen Datenquellen (z. B. von Sensoren, Cloud2Cloud-Anbindung und Verwendung statistischer oder historischer Daten zur Verfolgung des CO2-Fußabdrucks) zu sammeln und eine fortschrittliche Plattform für den Datenaustausch mit den Kunden darstellen.

Im Rahmen des Projektes könnten z.B. sogenannte digitale Ein- und Ausspeisepunkte eingerichtet werden, die den Autarkiegrad von Liegenschaften erhöhen. Ein digitaler Ein- und Ausspeisepunkt ermöglicht es, prädiktiv den Strom-, Wärme- und Kältebedarf in der Liegenschaft vorauszubestimmen und fluktuierende Erzeugung (z.B. PV, Abwärmequellen, …) zu berücksichtigen.

Hinweise zum Anwendungsfall
Die Smart-Meter-Infrastruktur von Vattenfall ist bereits an vielen Standorten in Berlin installiert. Sie erfasst im 15-Minuten-Takt Wärmeverbrauch, Volumenstrom und Temperaturen der Wärmeversorgung auf Gebäudeebene. Für den Datenaustausch zwischen Vattenfall und den Kunden und zur Visualisierung der Daten ist bereits eine IT-Plattform namens „One-Customer-Interface (OCI)“ etabliert, die kontinuierlich um zusätzliche Features erweitert wird.

Sofern mit Gebäudeeigentümern und Mietern eine Cloud-basierte Infrastruktur genutzt und Daten geteilt werden sollen, um eine offene Datenkultur zu schaffen, muss berücksichtigt werden, dass die Datenübertragung den strengen Datenschutzrichtlinien für Unternehmen unterliegt, die kritische Infrastrukturen für eine Stadt betreiben. Das trifft für Vattenfall und die an das Stadtwärmesystem von Berlin angeschlossenen Gebäude zu.